Laut der Nachrichtenagentur Xinhua haben chinesische Wissenschaftler kürzlich einen bedeutenden Durchbruch in der optischen Kommunikation und 6G-Technologien erzielt. International haben Forscher erstmals eine netzübergreifende Integration zwischen Glasfaserkommunikation und drahtlosen Kommunikationssystemen realisiert. Das unabhängig entwickelte integrierte Glasfaser-Funkkommunikationssystem hat einen neuen Rekord bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit aufgestellt. Die Forschungsergebnisse wurden am 19. Februar online in Nature veröffentlicht.
Da KI-gesteuerte Rechenzentren ihre Rechenkapazität weiter skalieren und 6G-Funknetze der nächsten Generation rasch voranschreiten, steigt die Nachfrage nach ultraschneller Signalübertragung mit geringer Latenz für verschiedene Anwendungsszenarien. Aufgrund von Unterschieden in den Signalarchitekturen und Hardwarebeschränkungen besteht jedoch seit langem eine erhebliche "Bandbreitenlücke" zwischen Glasfaser- und Funkkommunikation.
Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat ein gemeinsames Forschungsteam der Peking-Universität, des Peng Cheng Labors, der ShanghaiTech University und des National Innovation Center for Advanced Photonics das Konzept der integrierten Glasfaser-Funkkommunikation eingeführt. Durch den Einsatz fortschrittlicher integrierter Photonik-Technologie entwickelte das Team erfolgreich ultra-breitbandige integrierte photonische Geräte mit einer Bandbreite von über 250 GHz.
Basierend auf diesen Innovationen erreicht das neu entwickelte System:
512 Gbit/s Single-Channel-Übertragung in der Glasfaserkommunikation
400 Gbit/s Single-Channel-Übertragung in der Funkkommunikation
Diese Leistung stellt einen bedeutenden Schritt zur Überbrückung der Bandbreitenlücke zwischen optischen und drahtlosen Netzen dar und ebnet den Weg für zukünftige 6G-Infrastrukturen und Interconnects für KI-Rechenzentren der nächsten Generation.
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Laut der Nachrichtenagentur Xinhua haben chinesische Wissenschaftler kürzlich einen bedeutenden Durchbruch in der optischen Kommunikation und 6G-Technologien erzielt. International haben Forscher erstmals eine netzübergreifende Integration zwischen Glasfaserkommunikation und drahtlosen Kommunikationssystemen realisiert. Das unabhängig entwickelte integrierte Glasfaser-Funkkommunikationssystem hat einen neuen Rekord bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit aufgestellt. Die Forschungsergebnisse wurden am 19. Februar online in Nature veröffentlicht.
Da KI-gesteuerte Rechenzentren ihre Rechenkapazität weiter skalieren und 6G-Funknetze der nächsten Generation rasch voranschreiten, steigt die Nachfrage nach ultraschneller Signalübertragung mit geringer Latenz für verschiedene Anwendungsszenarien. Aufgrund von Unterschieden in den Signalarchitekturen und Hardwarebeschränkungen besteht jedoch seit langem eine erhebliche "Bandbreitenlücke" zwischen Glasfaser- und Funkkommunikation.
Um diese Herausforderung zu bewältigen, hat ein gemeinsames Forschungsteam der Peking-Universität, des Peng Cheng Labors, der ShanghaiTech University und des National Innovation Center for Advanced Photonics das Konzept der integrierten Glasfaser-Funkkommunikation eingeführt. Durch den Einsatz fortschrittlicher integrierter Photonik-Technologie entwickelte das Team erfolgreich ultra-breitbandige integrierte photonische Geräte mit einer Bandbreite von über 250 GHz.
Basierend auf diesen Innovationen erreicht das neu entwickelte System:
512 Gbit/s Single-Channel-Übertragung in der Glasfaserkommunikation
400 Gbit/s Single-Channel-Übertragung in der Funkkommunikation
Diese Leistung stellt einen bedeutenden Schritt zur Überbrückung der Bandbreitenlücke zwischen optischen und drahtlosen Netzen dar und ebnet den Weg für zukünftige 6G-Infrastrukturen und Interconnects für KI-Rechenzentren der nächsten Generation.
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